der Garten des Nachbars

nack in Nachbars Garten

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Er stand reglos im Schatten einer alten Eiche, seinen Atem flach und leise, als er sie in den Obstgarten treten sah. Es war, als hätte sich die Welt um ihn herum verlangsamt, jedes Detail wie in ein unwirkliches, goldenes Licht getaucht. Ihr Anblick ließ seinen Puls rasen, und doch wagte er kaum, sich zu bewegen – aus Angst, dass der kleinste Laut sie alarmieren und diesen stillen Moment zerbrechen könnte. Er hoffte inständig, dass sie ihn nicht bemerken würde.

 

Sie war in ein hauchdünnes, rotes Negligée gehüllt, dass im sanften Sommerwind flatterte, und das Licht der Sonne, das durch die Blätter drang, ließ den feinen Stoff aufleuchten, als trüge sie selbst das Glühen des Tages auf ihrer Haut. Mit jedem Schritt, den sie machte, schien das Kleid sanft an ihrem Körper zu haften, jede Linie und Kurve flüchtig und doch klar sichtbar, bevor sie wieder vom Stoff umhüllt wurden. Er musste den Blick abwenden, nur um sofort wieder zu ihr hinzusehen, als könne er sich dem Reiz dieses Anblicks nicht entziehen.

Ein Teil von ihm wusste, dass er nicht hier sein sollte, dass er diesen Moment nicht hätte stören dürfen. Doch eine seltsame Spannung hielt ihn zurück, als wäre er gebannt, festgehalten von der Hoffnung, dass sie ahnungslos bleiben und sich weiterhin dem Garten und der Stille hingeben würde. Der Gedanke, dass sie ihn entdecken könnte, jagte ihm eine Welle des Nervenkitzels durch den Körper. Er stellte sich vor, wie sie plötzlich innehalten, sich nach ihm umdrehen würde – würde sie erschrecken oder einfach weitergehen, als hätte sie nichts bemerkt?

Er beobachtete, wie sie barfuß über das Gras schritt, völlig in sich gekehrt, als wäre dieser Garten ihr geheimer Rückzugsort. Ihre Bewegungen waren ruhig, wie eine vertraute Melodie, die sie nur für sich selbst spielte, und dennoch hoffte er, dass diese Szene nie enden würde. Die Blätter schienen sich in ihre Richtung zu neigen, als zollten sie ihrer Anmut stillen Tribut. Ein unerklärlicher Zauber lag in der Luft, und er verspürte das starke Verlangen, ein Teil davon zu sein – dieser Sommer, dieser Garten, dieser Augenblick, der ihm so unendlich wertvoll erschien.

Und dann sah er es: ein kleines Lächeln, das sich auf ihre Lippen schlich, als würde sie von einem verborgenen Gedanken erfüllt. Ein Hauch von Abenteuer lag in diesem Lächeln, als ob sie sich eine verbotene Fantasie erlaubte, von der niemand je erfahren würde. Er fragte sich, ob sie vielleicht tatsächlich daran dachte, sich eines Tages ganz der Natur zu überlassen, ohne jeglichen Stoff, nur sie und die Sonne, das Gras und die sanfte Umarmung des Windes. Die Vorstellung schickte ihm eine Welle von Spannung durch den Körper, eine Spannung, die er kaum zu verbergen vermochte, als er im Schatten verweilte.